Executive Thought Leadership: Warum B2B-Unternehmen ihrem C-Level eine hörbare Stimme geben sollten
Wenn ein potenzieller Kunde Ihr Unternehmen zum ersten Mal kontaktiert, ist ein großer Teil seiner Meinungsbildung möglicherweise bereits abgeschlossen.
Er hat das Problem definiert, Lösungswege recherchiert, Anbieter verglichen und intern darüber gesprochen, wem er die Lösung zutraut. Und zunehmend ist auch generative KI Teil dieser Recherche.
Für B2B-Unternehmen entsteht daraus eine strategische Kommunikationsaufgabe: Sie müssen Kompetenz sichtbar machen, bevor aus einem Problem ein konkretes Beschaffungsprojekt wird.
Dabei spielt das C-Level eine besondere Rolle. Geschäftsführung und Vorstand können einem Unternehmen etwas geben, was Produktseiten, Broschüre und Corporate Posts allein nur schwer leisten: eine erkennbare Stimme, die Entwicklungen einordnet, Position bezieht und Expertise mit einer Person verbindet.
Das ist der Kern von Executive Thought Leadership.
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Warum eine sichtbare C-Level-Stimme im B2B wichtig ist
Industrielle Kaufentscheidungen werden selten von einer Person allein getroffen. Gleichzeitig beginnt die Meinungsbildung häufig lange vor dem ersten Vertriebsgespräch.
Eine strategisch aufgebaute C-Level-Kommunikation kann deshalb bereits in dieser frühen Phase wirken: Sie macht Expertise sichtbar, gibt Orientierung und kann dazu beitragen, dass ein Unternehmen bekannt und fachlich eingeordnet ist, wenn ein konkreter Bedarf entsteht.
Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, aus CEOs Influencer zu machen.
Es geht darum, die Expertise und Perspektive der Unternehmensführung dort hörbar zu machen, wo Kunden ihre Entscheidungen vorbereiten.
C-Level-Kommunikation beginnt nicht mit einem Linkedin-Post
AzetPR entwickelt für Unternehmen mit komplexen und erklärungsbedürftigen Produkten Themenarchitekturen für Executive Thought Leadership, PR und GEO. Ausgangspunkt ist nicht die Frage, wie häufig ihr C-Level posten sollte.
Wir beginnen mit einer strategisch wichtigeren Frage:
Bei welchen Entscheidungen Ihrer Kunden sollte Ihre Geschäftsführung bereits eine relevante Stimme sein, bevor der Vertrieb überhaupt ins Spiel kommt.
Das eigentliche Problem: Im B2B entscheidet selten nur „ der Entscheider“
Gerade im industriellen B2B greifen Kaufentscheidungen meist auf mehrere Perspektiven zurück Bei der Investition in eine neue Produktions- oder Verpackungsanlage bewertet die Geschäftsführung vor allem Investitionssicherheit und strategische Auswirkungen. Die Produktion schaut auf Durchsatz, Prozessstabilität und Stillstandsrisiken. Die Technik prüft Integration und Wartbarkeit, der Einkauf Investitions- und Betriebskosten. Qualitätsmanagement; IT, Nachhaltigkeit und Finance bringen weitere Kriterien ein, von Dokumentation und Datensicherheit bis zu Energieverbrauch,regulatorische Anforderungen und Business Case.
Entscheidend ist: Nicht alle Personen treten gegenüber dem Anbieter sichbar in Erscheinung. Trotzdem können Sie eine Investition intern unterstützen, verzögern oder verhindern.
Genau hier setzt der Linkedin B2B Thought Leadership Impact Report 2025 an. Er richtet den Blick auf Buying Groups und sogenannte Hidden Buyers, also Mitentscheider, die erheblichen Einfluss auf eine B2B-Kaufentscheidung haben können, ohne selbst im direkten Austausch mit Vertrieb oder Marketing zu stehen.
Für Industrieunternehmen folgt daraus eine wichtige Konsequenz: Kommunikation darf nicht nur auf den offiziellen Ansprechpartner oder den vermeintlichen Hauptentscheider ausgerichtet sein. Sie muss Argumente liefern, die auch für technische, operative, finanzielle und strategische Mitentscheider relevant sind.
Was das für C-Level-Kommunikation bedeutet
Genau hier kann eine starke C-Level-Stimme eine besondere Funktion übernehmen. Sie spricht nicht nur über ein Produkt, sondern ordnet eine übergeordnet unternehmerische Frage ein und schafft damit einen gemeinsamen Bezugspunkt für die gesamte Buying Group.
Ein CEO-Beitrag über eine strategische Branchenentwicklung kann beispielsweise für unterschiedliche Personen jeweils aus einem anderen Grund relevant sein:
Der Produktionsleiter erkennt: Das Unternehmen versteht unsere operativen Herausforderungen.
Der CFO erkennt: Das Unternehmen versteht die wirtschaftlichen Konsequenzen.
Der Technische Leiter erkennt: Hier wird Technologie nicht isoliert betrachtet, sondern im Zusammenhang zwischen Prozess, Risiko und Investition.
Und die Geschäftsführung erkennt: Hier spricht jemand über unsere unternehmerische Entscheidung, nicht nur über sein Produkt.
Gute C-Level-Kommunikation verbindet damit unterschiedliche Interessen innerhalb einer Buying Group über eine gemeinsame strategische Fragestellung.
Genau darin liegt ihr Vorteil gegenüber rein produktzentrischer Kommunikation. Sie hilft nicht nur, ein Angebot zu klären. Sie liefert einen Entscheidungsrahmen, den verschiedene Mitentscheider intern auf ihre eigene Verantwortung und ihre eigenen Kriterien beziehen können.
Die wichtigste Phase beginnt, bevor jemand kaufen will
Hinzu kommt ein zweiter Faktor: Ein großer Teil des adressierbaren Marktes sucht gerade gar nicht aktiv nach einem neuen Anbieter.
Genau darauf zielt die im B2B-Marketing bekannte 9:5 Regel. Sie geht auf Forschungsarbeiten von John Dawes und dem Ehrenberg-Bass Institute zurück. Vereinfacht lautet die These: Zu einem bestimmten Zeitpunkt befinden sich ungefähr fünf Prozent potenzieller B2B-Käufer aktiv im Markt, während etwa 95 Prozent aktuell keinen konkreten Kaufprozess durchlaufen.
Die Zahlen darf man sicherlich nicht als Naturgesetz verstehen. Der dahinterliegende Gedanke ist entscheidend:
Wer ausschließlich kommuniziert, wenn ein Kunde unmittelbar kaufen möchte, beginnt sehr spät.
Denn was passiert mit den anderen potenziellen Kunden?
Sie lesen Fachmedien. Sie besuchen Veranstaltungen. Sie verfolgen Diskussionen auf Linkedin. Sie sprechen mit Kollegen. Sie beschäftigen sich mit neuen Technologien, regulatorischen Entwicklungen oder Problemen ihrer Produktion.
Vielleicht besteht noch kein Budget. Vielleicht gibt es noch kein Projekt. Vielleicht kennt das Unternehmen das spätere Problem noch nicht.
Trotzdem entsteht bereits ein Bild davon, welche Unternehmen und welche Personen für ein Thema stehen.
C-Level-Kommunikation ist deshalb eine Vorleistung für spätere Nachfrage
Das verändert die Aufgabe einer Personenmarke im B2B grundlegend.
Ihr primäres Ziel muss nicht darin bestehen, mit dem nächsten Linkedin-Post einen Lead zu erzeugen.
Viel wichtiger kann sein, über Monate und Jahre eine Verbindung herzustellen:
Thema – Person – Experte – Unternehmen
Wenn beispielsweise der CEO eines Maschinenbauunternehmens kontinuierlich fundiert über Produktivität trotz Fachkräftemangel spricht, kann genau dieses Thema mit seiner Person und seinem Unternehmen verbunden werden.
Wenn eine Geschäftsführerin regelmäßig fundiert erklärt, wie neue regulatorische Anforderungen Produktions- und Investitionsentscheidungen verändern, entsteht eine andere Form der Wahrnehmung als wenn das Unternehmen lediglich seine Produkte bewirbt.
Wenn später ein konkreter Bedarf entsteht, beginnt die Recherche dann nicht zwingend bei null.
Das Unternehmen ist möglicherweise bereits bekannt.
Das ist der strategische Wert von Mental Availability: relevant zu sein, wenn aus einem latenten Problem eine konkrete Entscheidung wird.
Die 95:5 Regel beweist allerdings nicht, dass CEO-Posts automatisch zu mehr Verkäufen führen. Sie erklärt vielmehr, warum B2B-Kommunikation zu kurz greift, wenn sie ausschließlich anhand kurzfristiger Leads und Conversions bewertet wird.
Die Shortlist kann entstehen, bevor Ihr Vertrieb überhaupt davon weiß
Noch interessanter wird diese Überlegung , wenn man sie mit Untersuchungen zum tatsächlichen Rechercheverhalten von B2B-Käufern verbindet.
Das Unternehmen 6sense beschäftige sich mit der Frage, wann Anbieter in einen Kaufprozess einbezogen werden und wie viel der Entscheidung zu diesem Zeitpunkt bereits vorbereitet ist.
Die 2025er B2B Buyer Experience Study von 6sense zeigt, wie weit Kaufentscheidungen bereits vor dem ersten direkten Kontakt mit einem Anbieter vorangeschritten sind. In Grossbritannien und Irland erfolgt dieser erste Kontakt im Durchschnitt erst nach 57 Prozent der Buying Journey; global liegt der Wert bei 61 Prozent.
Noch relevanter für Marketing und Thought Leadership ist, was bereits vorher passiert: 94 Prozent der Buying Groups haben ihre potenziellen Anbieter schon vor dem ersten Sales-Kontakt nach Präferenz geordnet. Zudem stammt der spätere Gewinner in 95 Prozent der Fälle aus der Shortlist, die bereits zu Beginn der Buying Journey bestand. Der Anbieter, der vor dem ersten direkten Kontakt an der Spitze der Präferenzliste steht, gewinnt anschliessend rund vier von fünf Deals.
Was, wenn ihre Kunden ihre Favoriten bereits bilden, bevor ihr Vertrieb mit ihnen spricht?
Dann reicht klassische Lead-Kommunikation nicht aus. Das Unternehmen muss bereits vorher als mögliche Lösung präsent sein.
Und genau hier kann Executive Thought Leadership eine Funktion übernehmen.
Der CEO muss nicht verkaufen. Er muss einordnen.
C-Level-Kommunikation wird schwach, wenn sie zum verlängerten Arm des Produktmarketings wird.
„Wir freuen uns, unser innovatives Produkt vorzustellen“.
Dafür braucht es keinen CEO.
Interessant wird seine oder ihre Stimme bei Fragen wie:
• Welche Veränderung wird unsere Kunden in den nächsten drei Jahren am stärksten beschäftigen?
• Welche Investitionsentscheidung wird heute noch mit den falschen Kriterien getroffen?
• Welche Risiken unterschätzen Unternehmen?
• Wo klaffen technische Möglichkeiten und betriebliche Realität auseinander?
• Welche regulatorische Entwicklung verändert den Business Case?
• Welche etablierte Meinung unserer Branche halten Sie für falsch?
Hier besitzt das C-Level eine besondere kommunikative Position: Es kann technische wirtschaftliche und strategische Perspektiven miteinander verbinden.
Das ist für industrielle Buying Groups wertvoll, weil genau diese Perspektiven intern ebenfalls zusammengebracht werden müssen.
Thought Leadership kann zum gemeinsamen Referenzpunkt der Buying Group werden
Damit bekommt Executive Thought Leadership im industriellen B2B eine Funktion, die häufig unterschätzt wird.
Ein guter Beitrag muss nicht jedes Mitglied der Buying Group vom Kauf überzeugen.
Er kann zunächst einen gemeinsamen Entscheidungsrahmen schaffen.
Stellen Sie sich beispielsweise einen Fachbeitrag mit der These vor:
„Warum der Anschaffungspreis bei der Automatisierung nicht mehr die entscheidende Kennzahl sein sollte.“
Für den Einkauf geht es um Total Cost of Ownership.
Für die Produktion um Ausfallzeiten.
Für HR um Fachkräfte.
Für Finance um Amortisation.
Für die Geschäftsführung um Wettbewerbsfähigkeit.
Ein substanzieller C-Level-Beitrag kann diese unterschiedlichen Perspektiven zusammenführen.
Und genau dadurch kann Thought Leadership intern weitergetragen werden: ein Produktionsleiter schickt einen Beitrag an seinen Geschäftsführer. Ein technischer Leiter verwendet en Argument in einer Investitionsvorlage. Ein CFO stellt auf dieser Grundlage eine neue Frage an das Projektteam.
Die stärkste C-Level-Kommunikation erreicht deshalb nicht nur Personen. Sie liefert Argumente, die innerhalb einer Buying Group weitergegeben werden können.
Aber: Ein CEO ist nicht automatisch glaubwürdig
Hier ist eine wichtige Einschränkung notwendig.
Sichtbarkeit schafft nicht automatisch Vertrauen.
Auch der Vorstand oder Geschäftsführer wird nicht allein aufgrund seiner Position als glaubwürdig wahrgenommen.
Aus der Trust Forschung lässt sich vielmehr ein anderer Grundsatz ableiten: Glaubwürdigkeit muss durch Kompetenz, Konsistenz, Transparenz und einen erkennbaren Bezug zu realen Problemen aufgebaut werden. Das bedeutet für Executive Thought Leadership:
Position allein erzeugt noch keine Autorität.
Ein CEO, der nur allgemeine Aussagen über Innovation, Nachhaltigkeit, Digitalisierung oder „unsere großartigen Mitarbeitenden“ veröffentlicht, wird dadurch kaum zum Thought Leader.
Entscheidend sind fachliche Substanz und eine erkennbare Perspektive.
Hörbar bedeutet deshalb nicht laut
Für AzetPR liegt genau hier der entscheidende Unterschied zwischen C-Level-Sichtbarkeit und C-Level-Positionierung.
Sichtbarkeit lässt sich relativ einfach produzieren.
Positionierung benötigt Strategie.
Am Anfang sollte deshalb nicht die Frage stehen:
„Was kann unser CEO auf Linkedin posten?“
Sondern:
„Bei welchen Entscheidungen unserer Kunden besitzt unser Unternehmen genug Expertise, Erfahrung und Beleg, um den Entscheidungsrahmen glaubwürdig mitzupräfen?“
Erst danach sollte festgelegt werden, welche Person für welches Thema steht.
Ein CEO könnte für die strategische Marktentwicklung stehen. Ein CTO für Technologie und Innovation. Ein COO für Produktivität und operative Transformation. Ein CFO für neue Investitionsmodelle. Eine Nachhaltigkeitsverantwortliche für die wirtschaftlichen Konsequenzen regulatorischer Veränderungen.
So entsteht eine Exekutive-Themenarchitektur.
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Von der Personenmarke zur Corporate Authority
Der strategische Nutzen liegt damit nicht allein in der Reichweite der Person. Eine starke C-Level-Stimme kann auf mehreren Ebenen wirken:

Damit wird auch klar, warum es zu kurz greift, den Erfolg einer C-Level-Strategie nur an Likes und Leads zu messen.
Die entscheidende Frage lautet nicht: Wie viele Follower hat unser CEO?
Die bessere Frage lautet:
Wird unser Unternehmen bereits als kompetente Option wahrgenommen, bevor ein Kunde aktiv nach einem Anbieter sucht?
Und:
Gibt es eine Person, mit der Kunden, Fachmedien, Branchenakteure und zunehmen auch digitale Informationssysteme unsere Expertise verbinden können?
Gerade für industrielle B2B-Unternehmen ist das entscheidend.
Denn ihre Kunden kaufen keine einfachen Produkte. Sei treffen Investitionsentscheidungen, deren Folgen möglicherweise über Jahre wirken. Unterschiedliche Fachbereiche müssen zustimmen. Risiken müssen bewertet werden. Der Business Case muss intern verteidigt werden.
Wer in dieser Situation nur über Produkte kommuniziert, kommt häufig erst ins Spiel, wenn die Kriterien bereits feststehen.
Wer dagegen früh Orientierung bietet, kann dazu beitragen, die Kriterien mitzuprägen.
Genau drin liegt die strategische Chance einer hörbaren C-Level-Stimme.
Nicht mehr Content.
Nicht mehr CEO-Selbstdarstellung.
Sondern Corporate Authority durch Menschen, denen man Kompetenz zurechnen kann.
FAQ: C-Level Kommunikation im B2B
Warum ist gerade C-Level Kommunikation gerade für Industrieunternehmen relevant?
Industrielle Kaufentscheidungen werden typischerweise von Buying Groups beeinflusst. Neben Geschäftsführung und Einkauf können Produktion, Technik, Qualität, IT, Nachhaltigkeit, Regulatory Affairs und Finance beteiligt sein. C-Level Thought Leadership kann eine übergeordnete Perspektive liefern, die mehrere dieser Interessen miteinander verbindet.
Was sind die Hidden Buyers im B2B?
Hidden Buyers sind Personen, die eine Kaufentscheidung beeinflussen, obwohl sie möglicherweise keinen direkten Kontakt zum Anbieter haben. Sie können beispielsweise aus Finance, IT, Qualitätsmanagement, Produktion oder der Geschäftsführung kommen. Für B2B-Kommunikation bedeutet das, dass Inhalte nicht nur auf den offiziellen Ansprechpartner ausgerichtet sein sollten.
Was bedeutet die 95:5 Regel für das B2B-Marketing?
Die 95:5-Regel beschreibt vereinfacht, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt nur ein kleiner Teil potenzieller B2B-Käufer aktiv im Markt nach Produkten sucht. Daraus folgt, dass Kommunikation nicht nur auf kurzfristige Leadgenerierung ausgerichtet sein sollte. Markenbekannheit, Expertise und mentale Verfügbarkeit müssen bereits entstehen, bevor ein konkreter Bedarf vorliegt.
Was ist Executive Thought Leadership?
Executive Thought Leadership positioniert Führungskräfte als fachlich relevante Stimmen zu strategischen Fragen ihrer Kunden und ihrer Branche. Im Mittelpunkt stehen keine Produkte, sondern Einordnung, Expertise, Erfahrung und eine eigenständige Perspektive.
Wie lässt sich der Erfolg von C-Level Kommunikation messen?
Die Wirkung sollte auf mehreren Ebenen betrachtet werden. Neben Reichweite und Engagement können Medienerwähnungen, qualitative Reaktionen von Entscheidern, Einladungen zu Gesprächen, Shortlist-Platzierungen und langfristig der Einfluss auf die Pipeline relevante Indikatoren sein.
Welche Bedeutung hat Executive Thought Leadership für GEO?
Generative Engine Optimisation zielt unter anderem darauf, Unternehmen, Personen und Expertise digital eindeutig bestimmten Themen und Fragestellungen zuzuordnen. Eine konsistente C-Level-Positionierung kann diese thematische Autorität unterstützen. Ein direkter Zusammenhang zwischen einzelnen CEO-Posts und Nennungen durch generative KI ist jedoch nicht belegt.
Zurück zur ÜbersichtIch bin Andrea Zaszczynski und arbeite im Bereich der internationalen Public Relations mit einem speziellen Fokus auf B2B-Kommunikation. Ich bin Geschäftsführerin der Agentur AzetPR International Public Relations, einer PR-Agentur in Hamburg, die sich auf strategische Beratung, zielgerichtete PR-Kampagnen und die Implementierung effektiver PR- und Online-Strategien für Technologieunternehmen spezialisiert hat. Unsere Agentur ist bekannt für ihre Expertise in verschiedenen Sektoren wie Verpackung, Processing, Energie und und Technologie. Mein Team und ich nutzen innovative Werkzeuge wie KI für Brainstorming und zur Optimierung von SEO- und SEA-Strategien, um einen kreativen und datengesteuerten Ansatz in der Public Relations zu gewährleisten. Weitere Infos zu meiner Expertise hier!